Gewächshäuser ermöglichen weitgehend witterungsunabhängige Ernten

Seit Anfang 2014 sieht sich der Südosten Brasiliens aufgrund ausbleibender Niederschläge mit einer Krise in der Wasserversorgung konfrontiert. Dies gilt insbesondere für den Bundesstaat São Paulo, denn dort entsprach die Niederschlagsmenge nach Informationen des Wasserversorgers des Bundesstaats während der vergangenen zwei Jahre nur in fünf Monaten der Erwartung. Experten sprechen von der größten Wasserkrise seit 80 Jahren.

Im Sinne der Nachhaltigkeit und zur Fortsetzung der landwirtschaftlichen Projekte in der Region hat STÄDTE OHNE HUNGER seine Wassernutzung mit Beginn der Krise weiter optimiert. Dennoch fielen die Ernten erwartungsgemäß deutlich schlechter aus.

Dementsprechend haben die am Projekt Gewächshäuser beteiligten Landwirte, die ihre Produktion bei sehr geringem Wasserverbrauch aufrechterhalten konnten, die Gemeinschaftsgärten in dieser kritischen Phase nach Kräften unterstützt.

 

Wirksam der Wasserknappheit begegnen

Kleine Gewächshäuser für besonders schwer betroffene Gemeinschafts- und Schulgärten

STÄDTE OHNE HUNGER Deutschland möchte den Bau kleinerer Gewächshäuser an zwei Schulen und in drei Gemeinschaftsgärten finanzieren, um sicherzustellen, dass die von der Wasserkrise besonders schwer betroffenen Projektbeteiligten eine ausreichende Menge an Lebensmittel produzieren können.

Unterstützen Sie uns dabei, damit die Arbeit hier weitergehen kann.

Der Bau eines kleinen Gewächshauses erzeugt durchschnittlich Kosten
in Höhe von € 1.480,00.

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Spendenformular zur Finanzierung eines Gewächshauses zum Download